Paul Abraham bei YouTube. Wählen Sie unter ca. 300 von mir hochgeladenen Beiträgen: Playlist
Paul Abraham aktuell Termine - Nachrichten - Fundsachen
Abraham-Nachrichten
Nürnberg: Umjubelte Premiere von Ball im Savoy mit den Geschwistern Pfister „Eine rasante Sause mit Travestie und ‚unkorrektem‘ Humor“, sah der Kritiker Peter Jungblut von BR24 (Bayerischer Rundfunk) bei der Premiere von „Ball im Savoy“ in Nürnberg. Er meint u.a.: „Klar, Humor ist Geschmackssache, nicht jeder findet Männer als strassbehängte Bauchtänzerinnen unterhaltsam, genauso wenig wie Türken-Parodien, bei denen der islamische Gebetsteppich als dekoratives Einsteck- tuch mit Fransen dient. […] Schauspielerisch und tänzerisch ist das in jeder Hinsicht überzeugend, stimmlich wird trotz Mikrofonen vor allem bei den Geschwistern Pfister deutlich, dass hier keine ausgebildeten Operetten-Sänger am Werk sind. Das schmälerte den Erfolg jedoch in keiner Weise, im Gegenteil. Wie oft radebrechen sich deutsche und nicht-deutsche Sänger durch Sprechtexte, die dadurch jeden Witz verlieren! Hier funktionieren die Gags des Librettos der beiden damaligen Superstars Fritz Löhner-Beda und Alfred Grünwald, hier stimmen Timing, Ironie, Blickkontakte und Anspielungen … Eine zu Recht mit ausgelassenem Beifall gewürdigte Gesamtleistung! BR24 Berliner Viktoria und ihr Husar auch in der Kölner Philharmonie gefeiert Zum Gastspiel der Berliner konzertanten „Viktoria und ihr Husar“ in der Kölner Philharmonie gab es folgende Stimmen: In der Kölnischen Rundschau hob Olaf Weiden vor allem auf die musikalische Leitung von Stefan Soltesz ab: „Dass der langjährige Essener Opern- Intendant und GMD auch leichte Stoffe mit Akribie auf Hochglanz bringen kann, zeigte die Durch- schlagskraft dieser Produktion. In hohem Tempo mit eng verzahnender Musik/Wort-Regie in einer angespielten konzertanten Fassung in Kostümen löste sie wahre Begeisterung beim Publikum aus.“ Kölnische Rundschau Auf dem Online-Magazin kultura-extra betonte Andre Sokolowski: „Viktoria ging nun zwischen- durch und kurz mal so auf Reise an den Rhein - am Sonntagabend zündeten die Gäste aus Berlin in der Kölner Philharmonie ein wahres Feuerwerk des Frohsinns; so vom live gespürten Allgemein-Feeling her schien der ‚heikele‘ Versuch geglückt zu sein, denn immerhin musste vorausbedacht werden, ob die Berliner Großstadtoperette in der Karnevalshochburg tatsächlich funktionierte. Hatte sie! Und wie!!“ Und er beendet seine Kritik so: „Wir konstatieren mit Genugtuung: Die Operette wiederlebt!“ kultur-extra Stefan Rütter berichtet für den Kölner Stadt- Anzeiger unter dem Titel „Bittersüß und geistbefreit“: „Was die geraffte Produktion vor allem glanzvoll herausstellte, war die hohe Qualität von Abrahams Partitur mit ihren bittersüßen Evergreens („Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“) und den wunderbar geistbefreiten Buffoduetten („Meine Mama war aus Yokohama“) samt schmissiger, effektvoll kolorierter Nachtänze. - Für all das führte die Komische Oper ein versiertes und bestens präpariertes Team ins Rennen…“ Und er kommt zu dem Schluss: „… das war große Operettenkunst alter Schule.“ Kölner Stadt-Anzeiger Ball im Savoy in der Operette Sirnach mit Spaß und historischem Zeitbezug Viel Schweizer Prominenz war zur Premiere der Operette „Ball im Savoy“ in Sirnach (Kanton Thurgau) angereist. Und die Gäste sahen, wie Rolf App vom St.Gallener Tagblatt meint, ein Stück mit starkem historischen Zeitbezug: „Es ist Ball und vorne faucht der Vulkan“, heißt es in der Überschrift. Weiter bemerkt der Kritiker: „Ihre turbulente Handlung packen die Librettisten Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda in witzige Dialoge und rasante Szenen, und Paul Abraham liefert dazu mit seiner Mischung aus Jazz, Wiener Schmelz und Klezmer eine spritzige Musik. Für die Operette Sirnach ist das eine dankbare, aber auch sehr anspruchsvolle Aufgabe.“ Die offenbar gemeistert wurde. „Wo zu Beginn die Bilder einer langen Hochzeitsreise über die Leinwand geflackert sind, marschieren im zweiten Teil der neuen Produktion der Operette Sirnach Nazi- und andere Horden. Langsam geht eine Frau mit Davidstern über die Bühne“, heißt es eingangs und er resümiert nach viel Lob für alle Mitwirkenden: „Eindrucksvoll ist vor allem, wie Leopold Huber, der auch das schlichte, auf den Bauhaus-Stil zurückgreifende Bühnenbild entworfen hat, den Chor in stets wechselnden Formationen auftreten und agieren lässt. […] Dass einige Chormitglieder dann im zweiten Teil schon Hakenkreuzarmbinden tragen, verweist noch einmal auf die Zeit, die dieses Werk hervorgebracht hat. Die Menschen damals, sie tanzten auf dem Vulkan, der denn auch immer wieder mal auf der Bühne faucht und zischt.“ Tagblatt „Mit «Ball im Savoy» wurde am Samstagabend in Sirnach eine glitzernde und fragile Seifenblase fliegen gelassen“, befindet Simon Dudle auf hallowil.ch.  Er zählt nicht nur die zahlreichen Prominenten auf, sondern präsentiert auch erste Reaktionen: „Unmittelbar nach der Premiere zeigte sich Operetten-Präsident Noger «super erleichtert». Es sei «einfach nur schön» gewesen, auch wenn gewisse Rädchen mit zunehmender Routine noch besser ineinandergreifen sollen. «Die Menschen hier sind infiziert mit dem Operetten-Fieber», sagte Gemeindepräsident Baumann.“ hallowil Mit dem Titel „Ganz große Operette“ überschrieb Maria Schorpp bei thurgaukultur.ch ihre euphorische Premierenkritik. Sie berichtet u.-a.; „Kommen Madeleine und Aristide also grad von ihrer Welthochzeitsreise zurück – ein Videoclip präsentiert den Daheimgebliebenen ein Traumpaar – und ein Tag später könnte das grosse Glück schon wieder vorbei sein. Was dazwischen abgeht, ist allerdings grosse Operette, für die das Premierenpublikum … sich am Ende zu Standing Ovations erhob. So begeisternd kann das Thema Untreue sein. Vor allem wenn sie von einem Meister- Ironiker wie Leopold Huber inszeniert wird.“ thurgaukultur  Die Blume von Hawaii (Theater für Niedersachen) zu Silvester in Ülzen Barbara Kaiser von der lokalen journalistischen Plattform Die neue Barftgaans in Ülzen berichtet über das Silvester-Gastspiel des Theaters für Niedersachen aus Hildesheim. Sie lobte die ganze Aufführung, die auch trotz Anspielungen auf die Zeitumstände ihrer Entstehung „an keiner Stelle ins Kitschige abglitt“. Lob auch für GMD Florian Ziemen: „Er verabschiedete sich vom vor allem sentimentalen Klangbild der Nachkriegszeit und ließ endlich wieder den Sound zu Worte kommen, der gedacht war: Als Radau, frech (Operette ist vor allen Dingen frech!), subversiv, locker synkopisch, improvisationsverdächtig.“ Fazit: „So wurde es ein insgesamt schwungvoller Abend im genau rechten Maß. Die Sänger: Vokal auf der Höhe, lebhaft und beweglich. Das Ensemble mit Format und Ausstrahlung. Das Narkotikum Sehnsucht, so oft am Alltag gescheitert, wiederholt sich in fast allen Operettenschlagern unendlich und mit besonderem Behagen. Es bleibt, um uns nicht ganz aus der Realität zu trollen, das Denken.“ Barftgaans  „Applausumtobte“ Viktoria und ihr Husar in der Komischen Oper Berlin Nach „Märchen im Grand Hotel“ hatte die Komische Oper Berlin nun mit „Viktoria und ihr Husar“ zum zweitenmal eine Paul-Abraham- Operette als konzertante „Weihnachtsaufführung“ im Programm. Diesmal wurde also keine Neuent- deckung, sondern ein Operettenklassiker präsentiert.  Im Tagesspiegel berichtet Frederick Hansen von einer „applausumtobten“ Fortsetzung des Abraham- Zyklus‘ in der Komischen Oper. Er bemerkt: „Um diese Partitur in ihrer ganzen berauschenden Vielfalt aufzufächern, braucht es schon ein Orchester wie das der Komischen Oper. Blitzschnell können die Musikerinnen und Musikern zwischen den Stilen umschalten, in einer Sekunde nach Puccini klingen und in der nächsten nach New Yorker Jazzclub. Mit der Akkuratesse des emotional engagierten Spezia- listen waltet Stefan Soltesz am Pult, erklärt jedes Instrumentationsdetail für kostbar, verleiht jedem Pianissimo geheimnisvolles Gewicht, lässt jeden Tutti-Effekt in hellstem Flitterglanz erstrahlen.“ An die Darsteller und Sänger verteilt der Kritiker fast durchweg gute Noten. Tagesspiegel „Konzertant und pointiert“ habe die Komische Oper Paul Abrahams Operette präsentiert, schreibt die Berliner Morgenpost. Georg Kasch befindet dort: „Stefan Soltész führt das Orchester der Komischen Oper in einen irren Rausch. Hinterm Orchester bleibt der Chor etwas unterfordert, davor spielen die Solisten in Katrin Kaths eleganten Kostümen, als stünden sie in echten Kulissen. Wunderbar! […] Dass Schauspieler Gerd Wameling als Erzähler etliche Pointen in Ulrich Lenz’ Textfassung verstolpert und auch als Botschafter kein Format findet, ist schade. Da hatte die Komische Oper mit anderen Gaststars mehr Glück. Abrahams großartige Musik und die augenzwinkernde Produktion von Barrie Kosky aber machen den Abend trotzdem zu einem Riesenspaß.“ Morgenpost (bei Blendle, €) Bernd Hoppe schreibt auf OperaLounge: „Stefan Soltesz war mit seinen Erfahrungen in diesem Genre genau der richtige Mann am Pult des Orchesters der Komischen Oper. In der Ouvertüre ließ er schwel- gerischen Rausch hören, reizte die fernöstlichen Exotismen, die schwermütige Melancholie der Szenen in Russland und die Csárdás-Klänge im ungarischen Dorf Doroszma effektvoll aus.“  Außer dem Gesang des prominenten Schauspielers Gerd Warmeling, der neben seiner Rolle als Stückerklärer auch den Cunlight sang („mit zweifelhaftem Erfolg“) und dem „gackernden Lachen“des Buffopaares Peter Renz und Alma Sadé („Geschmacksache“) hatte der Kritiker nur Lob zu verteilen. OperaLounge In einer durchweg positiven Kritik, in der sie auch Gerd Wameling ausdrücklicht lobt (er erinnere an den „seligen Loriot“) erfreut sich Karin Coper auf O- Ton Online an einem „unwiderstehlichen musikalischen Feuerwerk“: „Das Orchester der Komischen Oper spielt es brillant, mit der Flexibilität und Lässigkeit eines Jazzensembles und dem prächtigen Sound eines Klassikklangkörpers. An seiner Spitze waltet Stefan Soltesz, der jeden Effekt, jede schmeichelnde Instrumentalfarbe, jede Synkope auskostet, nur manchmal auf Kosten des punkt- genauen Zusammenspiels. In der stark beklatschten Premiere haben Mitwirkende und Zuschauer gleichermaßen Spaß.“ O-Ton Auch Peter P. Pachl ist in der nmz online durchgehend zufrieden mit der sängerischen und musikalischen Qualität der konzertanten Auffführung, die mit anderthalb Stunden die Länge von „früheren großen Querschnitte auf Langspielplatten“ hatte. Den Sängerinnen und Sängern werden „überdurchschnittliche“ bis „überragende“ Leistungen zugesprochen, Gerd Wameling sei „erfreulicherweise ohne aufgesetzte Komik“ ausgekommen und „der musikalische Leiter sorgte für extreme Tempi – nur selten auf Kosten des Zusammenspiels mit den zu seiner Seite, an der Rampe tanzenden und agierenden Gesangs- solist*innen.“ Fazit: „Obgleich der conferenzierende Botschafter verkündet hatte, „Die Lage ist ernst!“, enden die Handlung und (auch die zweite) Aufführung heiter und mit viel Applaus, nochmals angeheizt durch die Zugabe des ‚Mausi‘-Ohrwurms, nunmehr von allen Soli gemeinsam gesungen, wozu das Publikum zum rhythmischen Mitklatschen aufgefordert wurde.“ nmz Eine etwas unentschiedene Kritik veröffentlichte Ursula Wiegand auf dem Online-Merker. Sie beurteilt die Beteiligten unterschiedlich, kommt aber zu keinem einheitlichen Gesamturteil. Schade auch, dass einige Fakten aus der Entstehunggeschichte von „Viktoria und ihr Husar“ falsch wiedergegeben wurden. Aber urteilen Sie selbst: Online-Merker .
(Vergangene Termine, Meldungen und Fundstücke, die hier ab ab Juli 2016 veröffentlich wurden, finden Sie im monatlich aktualisierten PDF-Archiv. Frühere Newsletter mit Terminen finden Sie unter Downloads) Januar 2019 1.1.2019: Neujahrskonzert (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Komische Oper Berlin 1.1.2019: „Ball im Savoy“ - Neujahrskonzert der Mittelsächsischen Philharmonie (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Freiberg 3.1.2019: „Ball im Savoy“ - Neujahrskonzert der Mittelsächsischen Philharmonie (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) 4.1.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 9.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 12.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 12.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 12.1.2019: „Ball im Savoy“ - Neujahrskonzert der Mittelsächsischen Philharmonie (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Mittweida 13.1.2019: Viktoria und ihr Husar. Konzertante Aufführung der Komischen Oper Berlin - Kölner Philharmonie 13.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 13.1.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg (Matinee) 18.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 18.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 19.1.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg (Premiere) 19.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 19.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 20.1-2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 20.1.2019: Ball im Savoy - Theater Lübeck 20.1.2019: „Die schönsten Operettenmelodien“. Gastspiel der Muggefugg Symphoniker (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Zwickau (zwei Vorstellungen) 23.1.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 24.1.2019: Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Selb 25.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 26.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 26.1.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 27.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 27.1.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 27.1.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) -  Meistersingerhalle Nürnberg 29.1.2019: Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Selb Februar 2019 1.2.2019: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 3.2.2019: Die Blume von Hawaii - Wolfsburg (Inszenierung TfN Hildesheim) 3.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Stadthalle Chemnitz 5.2.2019: Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Schweinfurt 6.2.2019: Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Schweinfurt 8.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 9.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 10.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 10.2.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 10.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Gewandhaus Leipzig 14.2.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 14.2.2019: Ball im Savoy - Theater Lübeck 15.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 15.2.2019: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 16.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 16.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Hoyerswerda 17.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 17.2.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 17.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Kulturpalast Dresden 22.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 23.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 23.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Nicolaisaal Potsdam 24.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Stadthalle Cottbus 25.2.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg März 2019: 3.3.2019: „Deutsch vs lustig“ - Diskussion anlässlich der Aufführung von Ball im Savoy - Glucksaal des Staatstheaters Nürnberg 5.3.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 6.3.2019: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 7.3.2019: Die Blume von Hawaii - Hildesheim 8.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 9.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 10.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 10.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden (Premiere) 10.3.2019: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 11.3.2019: Die Blume von Hawaii - Hildesheim 13.3.2019: Ball im Savoy - Theater Lübeck 15.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 16.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 16.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 17.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 17.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 21.3.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin (Wiederaufnahme) 21.3.2019: Die Blume von Hawaii - Neumünster (Inszenierung TfN Hildesheim) 22.3.2019: Die Blume von Hawaii - Neumünster (Inszenierung TfN Hildesheim) 22.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 22.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 23.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 23.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 24.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 24.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 26.3.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 28.3.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 29.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 29.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 30.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 30.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 31.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden (Derniere) 31.3.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Zwickau April 2019: 5.4.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 6.4.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 6.4.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 6.4.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 6.4.2019: Ball im Savoy - Theater Lübeck 9.4.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 14.4.2019: Die Blume von Hawaii - Hildesheim 16.4.2019; Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Aschaffenburg 17.4.2019: Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Aschaffenburg 22.4.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 22.4.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 28.4.2019: Die Blume von Hawaii - Hameln (Inszenierung TfN Hildesheim) 28.4.2919: Die Herzen der stolzesten Frau‘n. Elbland Philharmonie Sachen (u.a. mit Musik von Paul Abraham) - Dippoldswalde Mai 2019 5.5.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 5.5.2019: Die Herzen der stolzesten Frau‘n mit Sänger Stephan Gogolka (u.a. mit Musik von Paul Abraham) - Großenhain Kulturschloss 5.5.2019: Fremd bin ich eingezogen. Konzert zum Thema Flucht und Vertreibung (u.a. mit Musik von Paul Abraham) - Leinfelden-Echterdingen 11.5.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 12.5.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 19.5.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 19.5.2019: Die Blume von Hawaii - Wolfenbüttel (Inszenierung TfN Hildesheim) 21.5.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 22.5.2019: The King's Singers bei den Dresdner Musikfestspielen (u.a. mit Musik von Paul Abraham) - Dresden Frauenkirche 31.5.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin (Premiere) Juni 2019: 2.6.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 3.6.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 7.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin 10.6.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 13.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin 15.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin 16.6.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 19.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin 20.6.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 24.6.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 27.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin Juli 2019: 1.7.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 5.7.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg Alle Termine ohne Gewähr
Dies ist eine Webseite des Publizisten Klaus Waller. Alle Rechte am Text vorbehalten. Impressum - Kontakt
Fundstücke (Viele weitere finden Sie unter Menüpunkt „Archiv“)
1935 Programmzettel zur zweiten Aufführung von Ball im Savoy in Wien Während Paul Abraham seit Mitte 1933 in Deutschland geächtet war, konnten seine Bühnenwerke wenigstens in Österreich weiter aufgeführt werden. Der Ball im Savoy (im Dezember 1932 in Berlin uraufgeführt) war Ende 1933 zum erstenmal in Wien aufgeführt worden (im Johann-Strauß-Theater). Knapp zwei Jahre später stand die Operette auf dem Programm des Städtischen Theaters. Der abgebildete Programmzettel verrät nicht nur die Mitwirkenden, sondern auch, welche Firmen die Requisiten beisteuerten und welche Betriebe sich von einer Werbung im Theater Umsatz erhofften…