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Die Blume von Hawaii April/Mai 2020 im Hoftheater Christiansborg in Kopenhagen Die Kopenhagener „Operettenkompanie Polyhymnia“ führt im April/Mai die Paul-Abraham-Operette „Blomsten fra Hawaii“ (Die Blume von Hawaii) im Hoftheater auf Schloss Christiansborg auf. Da die Mitglieder der Kompanie keinerlei Materialien zu einer früheren Aufführung der Operette in Dänemark finden konnten, wurde das Werk jetzt neu von Regisseur Jacob Berg ins Dänische übersetzt. Bekannt war bisher, dass 1944, also noch während des Weltkrieges, Abrahams „Viktoria und ihr Husar“ in Kopenhagen aufgeführt worden war. Eine Meldung darüber finden Sie unter diesem Link Umjubelte Premiere: Märchen im Grand Hotel im Staatstheater Meiningen Einen „enormen Publikumszuspruch“ registrierte Roland H. Dippel in der Onlineausgabe der Neuen Musik-Zeitung (nmz.de) für die Premiere von „Märchen im Grand Hotel“ im Staatstheater Meiningen. In seiner sehr ausführlichen Kritik spricht er von einer „umjubelten Premiere“: Unter anderem heißt es: „Der Mix aus Klischee, selbstreferentieller Ironie und einer Folge von Musiknummern, die neben der Haupthandlung immer wieder kleine intime Dramolette ausbreiten, kommt in der Meininger Ensemble-Union von Opern- und Musicalsängern mit Schauspielern und Chorsolisten, dazu kleiner Orchesterbesetzung mit wenigen Streichern, Banjo und viel Schlagwerk gut an. […] Die Meininger Produktion bricht mit so ziemlich allen Vorurteilen gegen Abraham. Trotz der stellenweise recht groben Pointen gibt es geschliffenen Konversationsduelle und Gefühle in feiner Bewegung. […] Für Knallchargen ist die Meininger Inszenierung zu nobel, für Adelsroman-Klischees zu intelligent, für billige Komödiantik zu ambitioniert.“ nmz In der „Main-Post“ schreibt Siggi Seuß in einer durchgehend positiven Kritik: „Als Zuschauer kann man gut mit den allzu menschlichen Macken und mit Haar- sträubendem leben. Denn Abrahams Musik präsentiert sich - im Vergleich zur Walzerseligkeit der Wiener Operette - ausgesprochen frisch und weltläufig: eine bunte Mischung aus English Waltz, Foxtrott, ja sogar Tango, aus folkloristischen Elementen und jazzigen Tönen, Blues und Swing, samt flotten Stepptanzeinlagen. […] Und dann gibt es den genialen Einfall, einen nahezu logischen Bogen aus dem Operettenmilieu der 1930er in die Hollywood- Gegenwart zu schlagen: In eine Zeit also, in der die „Scripted Reality“-Produktionen der Studios boomen und die Idee einer maroden Filmgesellschaft, das „wirklich wahre Leben“ abzufilmen, nicht von ungefähr kommt. So macht sich das pfiffige Produzenten- töchterchen Marylou mit einer Crew auf nach Cannes, um aus allen verborgenen Winkeln heraus das feudale Treiben live aufzunehmen.“ Main-Post In der „Thüringischen Landeszeitung“ und der „Thüringer Allgemeinen“ erinnert Michael Helbig an 1934, das Entstehungsjahr der Operette: „Damals brachte Paul Abraham, mit seinen Stammtextern Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Benda, das Kino ins Theater. Seine Lustspieloperette ‚Märchen im Grand Hotel‘ kam, in Wien, inhaltlich wie auch musikalisch sehr modern daher. Und sie wirkt heutzutage angestaubt allenfalls insofern, als sie seitdem vergessen wurde.“ Von dieser Erkenntnis ausgehend stellt er das Konzept der Aufführung in Frage: „…Hüve glaubt, eine nicht allzu geläufige, aber so modern wirkende Operette modernisieren zu müssen. Er verlegt sie mit seiner Textfassung sowie mit Tablets und Smartphones in unsere Zeit der Streaming-Dienstleister für Filme und Serien (‚Fletnix‘), der Handyvideos und der ‚Scripted Reality‘. Er bläst Staub dort weg, wo keiner liegt. Eine sinnfreie Oberflächenpolitur. Wie viel interessanter, die zeitliche Distanz zu spüren und zugleich zu erleben, wie die Zeit stehen geblieben oder gar rückwärts zu laufen scheint.“ Ansonsten lobt der Kritiker die Musik und alle Beteiligten. Thüringer Allgemeine (Bezahlschranke) Jörg Schüttauf und Susanne Bard wieder mit „Operettenkönig Abraham“ auf Tournee Das Zwei-Personen-Stück „Paul Abraham - Operettenkönig von Berlin“ mit Jörg Schüttauf und Susanne Bard ist Januar/Februar wieder auf Tournee. Über die Aufführung in Solingen hieß es in der „Solinger/Bergischen Morgenpost“ u.a.: „Die beiden Darsteller boten in diesem Lebensbild mit Spiel, Tanz und Gesang eine faszinierende Leistung. Dafür gab es Jubel und Applaus des begeisterten Publikums.“ Die Rheinische Post lobt zwar die schauspielerische Leistung der Protagonisten bei der Aufführung in Viersen, meint aber: „Die Musik wäre besser zur Geltung gekommen, wenn der Etat auch noch für einen männlichen Profi-Sänger und zwei bis drei weitere Instrumentalisten gereicht hätte. So blieb das Glänzende und Glitzernde der einstigen Erfolgsaufführungen etwas dünn.“ Kritikerin Karin Hartmann von shz.de (Holsteinischer Courier) sah in Neumünster die insgesamt 65. Vorstellung des Stücks. Sie befand: „Das Publikum war begeistert von der süffigen Mischung aus gefühliger Salonmusik, schmissigen Rhythmen, eingebauten Jazz- Elementen, die den Sound einer hektischen Großstadt und ihren Amüsierbetrieb so perfekt untermalten. […] Dass ein so greifbares, nachvollziehbares Bild entstand, das auch (durchaus gewollt hektisch) das Lebensgefühl der 30er-Jahre vermittelte, ist vor allem Susanne Bard und Jörg Schüttauf zu danken. Aber natürlich auch dem Regisseur und Ausstatter Klaus Noack, dem es gelang, die wechselnden Gemütszustände Abrahams in der Balance zu halten.“ shz (mit Bezahlschranke) Irene Schmidt berichtet in den Grafschafter Nachrichten von der Aufführung in Schüttorf: „Totenstille herrscht im nahezu vollbesetzen Saal des Theaters der Obergrafschaft für lange 30 Sekunden. Die Masse schweigt, bevor der Applaus erschallt, – immer und immer wieder, zuletzt in rhythmischen Wellen vom stehenden Publikum. Der Applaus am Ende dieses Theater-Sonntagabends gilt Jörg Schüttauf in der Rolle des Paul Abraham, Susanne Bard als seine Gattin Sarolta (auf Deutsch „Charlotte“) Feszelyi, die so nebenbei auch Stewardess, Sekretärin, Krankenschwester oder Prostituierte mimt, und Jens-Uwe Günther, dem Mann am Klavier, ohne das es den „Operettenkönig“ gar nicht gäbe. […] „Abraham“ von Dirk Heidicke wird in der Bühnenfassung unter Regisseur Noack als Tragikomödie angekündigt. Es überwiegt die Tragik. Bedrückend und zwischen den Zeiten pendelnd folgt der Zuschauer und lässt sich von der „schweren Theaterkost“ dennoch nicht übersättigen.“ Grafschafter Nachrichten (mit Bezahlschranke) Viktoria und ihr Husar: Am 21.März Premiere im Landestheater Neustrelitz Die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz bringt ab 21. März in ihrer Spielstätte Landestheater Neustrelitz die Paul-Abraham-Operette „Viktoria und ihr Husar“ heraus. Die Produktion ist eine Kooperation von Schauspiel, Musiktheater und der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz. Die Inszenierung besorgt Christian Poewe, die musikalische Leitung hat Daniel Klein. Paul Abrahams Märchen im Grand Hotel - im Sommer 2020 auch in Chicago! Wie Gerald Frantzen von der Chicago Folks Operetta in einem Leser-Post an das „Operetta Research Center“ bekannt gab, wird Paul Abrahams in Wien 1934 uraufgeführte Operette „Märchen im Grand Hotel“ in diesem Sommer erstmals auch in den USA auf die Bühne gebracht. Die Operette war erst vor zwei Jahren, Ende 2017 in der Komischen Oper Berlin erstmals in Deutschland aufgeführt worden und wird in dieser Saison in vier deutschsprachigen Opernhäusern gegeben. Die Chicago Folks Operetta hat mit „Ball im Savoy“ und „Die Blume von Hawaii“ in den vergangenen Jahren bereits zwei weitere Abraham-Operetten  erstmals in den USA aufgeführt. Die nächsten „Weihnachtsoperetten“ in Berlin: Die Blume von Hawaii und ??? Intendant Barrie Kosky trat nach der zweiten Aufführung von „Dschainah - Das Mädchen aus dem Tanzhaus“ vor das Publikum in der Komischen Oper Berlin und verkündete, wie es an seinem Hause mit Paul Abraham weitergehen wird: Bis zum Ende seiner Intendanz in zwei Jahren will er jeweils zu Weihnachten weitere Abraham-Stücke konzertant auf die Bühne bringen. Im nächsten Jahr „ein weltberühmtes Werk“. (Das muss „Die Blume von Hawaii“ sein.) Und dann im Jahr 2021 noch etwas nie Dagewesenes: Eine Paul-Abraham- Operette komplett in Ungarisch gesungen. Um welche der fünf Operetten, von denen kein deutsches Libretto existiert, es sich handelt, teilte er nicht mit. Schon vor Monaten hatte Kosky mitgeteilt, dass der wohl größte Erfolg seiner Intendanz, die szenische Aufführung von „Ball im Savoy“, in der Saison 2020/21 zum fünften Mal wieder aufgenommen wird.   Großer Beifall für die Erstaufführung der Dschainah in der Komischen Oper Berlin An der Komischen Oper Berlin hatte Ende Dezember Paul Abrahams Operette „Dschainah - das Mädchen aus dem Tanzhaus“ 84 Jahre nach der Erstaufführung in Wien seine Deutschlandpremiere. Die konzertante Aufführung wurde überwiegend hoch gelobt. Kleine Textausschnitte finden Sie im PDF-Archiv der Seite. Die folgenden Links verweisen auf ausführliche Kritiken: Bericht im Inforadio des rbb inforadio Im Tagesspiegel schreibt Frederick Hansen. Tagesspiegel  Jan Krobot berichtet im Online-Merker. Online-Merker Kevin Clarke vom Operetta Research Center Amsterdam ist etwas enttäuscht. Klassik.com Im Deutschlandfunk Kultur ist Elisabeth Richer voll des Lobes. Deutschlandfunk Kultur Ingrid Müller-Mertens berichtet auf „berliner- umschau.de“. Berliner Umschau Peter P. Pachl bespricht die Dschainah auf „nmz online“ nmz online Thomas Brug kritisiert in seinem Blog in der „Welt“. Welt Die „Revierpassagen“ lassen Werner Häussner zu Wort kommen. Revierpassagen Kai Luehrs-Kaiser von rbb kultur sah Gutes und Wenigergutes. rbb kultur Kritik zur Kölner Aufführung der Dschainah (12.1.20): im „Kölner Stadt-Anzeiger“ verweist Stefan Rütter auf eine „krude Story“, zu der Abraham eine Musik schrieb, „die in bewährter Weise Operettenschmalz, flotte amerikanische Tanzrhythmen und exotische Klangreize mischt. All das brachte der Oldenburger GMD Hendrik Vestmann mit Schmiss und Schwung zu ansprechender Wirkung. Ein Übermaß an Inspiration verrät die Partitur nicht; sie ist aber mit genug Sinn fürs Metier gemacht, um für einen kurzweiligen Abend zu sorgen.“ Er verwies auf „Begeisterung des Publikums in der eher schütter besetzten Philharmonie.“ Kölner Stadt-Anzeiger  Nachtrag: Noch eine Kritik zur Berliner Aufführung der Dschainah am 22.12.19  In seinem Blog „Opernloderer“ meint Klaus J.Loderer  zur Premiere in der Komischen Oper Berlin: „Was als konzertante Aufführung angekündigt war, entpuppte sich schnell als Aufführung in Kostümen und mit einer halbszenischen Handlung. Man hätte sich auch über eine richtige Inszenierung gefreut – aber vielleicht lässt sich ein anderes Theater dazu inspirieren. Die Musik ist effektvoll und die Handlung enthält Spitzen und Themen, die – wie meistens bei Abraham – über eine pure Operettenlustigkeit weit hinausreichen. Wieder kompo- nierte Abraham flotte Tanzrhythmen und eingängige Melodien, in diesem Falle allerdings gepaart mit Anklängen an ostasiatische Musik.“ Opernloderer „Umjubelte Premiere“ für Märchen im Grand Hotel in der Staatsoper Hannover Eine „umjubelte Premiere“ feierte Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand Hotel“ an der Staatsoper
(Vergangene Termine, Meldungen und Fundstücke, die hier ab ab September 2015 veröffentlicht wurden, finden Sie im monatlich aktualisierten PDF-Archiv..) Termine 2020 Februar 2020 2.2.2020: Ballo al Savoy - Creberg Teatro Bergamo (Premiere) 8.2.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 8.2.2020: Kind, ich schlafe so schlecht. Revuette (u.a. mit Abraham-Melodien) - Plauen 9.2.2020: Sehnsucht. Dagmar Manzel und Band (u.a. mit Abraham-Melodien) - Staatstheater Saarbrücken 11.2.2020: Kind, ich schlafe so schlecht. Revuette (u.a. mit Abraham-Melodien) - Plauen 12.2.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 16.2.2020: Paul Abraham - Operettenkönig von Berlin. Mit Jörg Schüttauf und Susanne Bard - Euskirchen 16.2.2020: Die große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Abraham-Melodien) - Zwickau 16.2.2020: "Mausi, süß warst du heute Nacht" (u.a. mit Abraham-Melodien) - Theater Geisler Lübeck 18.2.2020: Wiener Mädeln - schoaf und pikant (u.a. mit Abraham-Melodien) - Volksoper Wien 19.2.2020: Lieder im Gluck. Hits aus bekannten und unbekannten Werken von Paul Abraham - Staatstheater Nürnberg, Gluck-Saal 23.2.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 23.2.2020: Alarm in‘t Grand Hotel (u.a. mit Abraham-Melodien) - Harburg, Gastspiel Ohnsorg-Theater 29.2.2020: Kind, ich schlafe so schlecht. Revuette (u.a. mit Abraham-Melodien) - Zwickau März 2020 7.3.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 8.3.2020: Lieder im Gluck. Hits aus bekannten und unbekannten Werken von Paul Abraham - Staatstheater Nürnberg, Gluck-Saal 13.3.2020: Märchen im Grand Hotel - Luzerner Theater 20.3.2020: Dschainah - das Mädchen aus dem Tanzhaus. Produktion der Komischen Oper Berlin - Schlosstheater Fulda 20.3.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hannover 21.3.2020: Viktoria und ihr Husar - Landestheater Neustrelitz (Premiere) 22.3.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 22.3.2020: Kind, ich schlafe so schlecht. Revuette (u.a. mit Abraham-Melodien) - Zwickau 27.3.2020: Wiener Operettengala (u.a. mit Abraham-Melodien) - Wiener Neustadt April 2020 1.4.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hannover 9.4.2020: Kind, ich schlafe so schlecht. Revuette (u.a. mit Abraham-Melodien) - Plauen 10.4.2020: Viktória - Operettentheater Budapest 11.4.2020: Viktória - Operettentheater Budapest (2 Vorstellungen) 12.4.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 12.4.2020: Viktória - Operettentheater Budapest (2 Vorstellungen) 18.4.2020: Ball im Savoy - Theater Lübeck (Wiederaufnahme) 19.4.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hannover 19.4.2020: Lieder im Gluck. Hits aus bekannten und unbekannten Werken von Paul Abraham - Staatstheater Nürnberg, Gluck-Saal 24.4.2020: Blomsten fra Hawaii - Hoftheater Schloss Christiansborg Kopenhagen (Premiere) 25.4.2020: Ball im Savoy - Theater Lübeck 27.4.2020: Blomsten fra Hawaii - Hoftheater Schloss Christiansborg Kopenhagen 29.4.2020: Blomsten fra Hawaii - Hoftheater Schloss Christiansborg Kopenhagen Mai 2020 1.5.2020: Blomsten fra Hawaii - Hoftheater Schloss Christiansborg Kopenhagen 2.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hamburg/opera stabile (Premiere) 2.5.2020: Ball im Savoy - Theater Lübeck 3.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hamburg/opera stabile 4.5.2020: Blomsten fra Hawaii - Hoftheater Schloss Christiansborg Kopenhagen 5.5.2020: Blomsten fra Hawaii - Hoftheater Schloss Christiansborg Kopenhagen 6.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hamburg/opera stabile 8.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 8.5.2020: Blomsten fra Hawaii - Hoftheater Schloss Christiansborg Kopenhagen 9.5.2020: Ball im Savoy - Theater Lübeck 9.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hamburg/opera stabile 10.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hamburg/opera stabile 10.5.2020: Blomsten fra Hawaii - Hoftheater Schloss Christiansborg Kopenhagen 12.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hamburg/opera stabile 14.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hamburg/opera stabile 16.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hannover 17.5.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hamburg/opera stabile 17,5,2020: Mein Lieblingslied muss ein Walzer sein. Festliche Operettengala (u.a. mit Abraham-Melodien)  - Oper Dortmund 23.5.2020: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Ensemble petit SALONG (u.a. mit Abraham- Melodien) -Villingen, Theater am Turm Juni 2020 5.6.2020: Die große Welt der Revue (u.a. mit Abraham-Melodien) - Chorin, Kloster Chorin 10.6.2020: Ball im Savoy - Theater Lübeck 13.6.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 12.6.2020: Märchen im Grand Hotel - Staatsoper Hannover 19.7.2020: Lieder im Gluck. Hits aus bekannten und unbekannten Werken von Paul Abraham - Staatstheater Nürnberg, Gluck-Saal 30.6.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater Juli 2020 4.7.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 10.7.2020: Paul Abraham - Operettenkönig von Berlin. Mit Jörg Schüttauf und Susanne Bard - Wetzlarer Festspiele, Freilichtbühne Rosengärtchen 11.7.2020: Märchen im Grand Hotel - Meininger Staatstheater 19.7.2020: Lieder im Gluck. Hits aus bekannten und unbekannten Werken von Paul Abraham - Staatstheater Nürnberg, Gluck-Saal Alle Termine ohne Gewähr
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Fundstücke (Viele weitere finden Sie unter Menüpunkt „Bilder“)
Das Programmheft zur Erstaufführung der Blume  von Hawaii in Berlin 1931 kam ganz ohne Text aus und enthielt nur die Namen der Mitwirkenden, ein paar Bilder und sehr, sehr viel Reklame. (oben und links) Zur 200. Annahme (Theater- jargon für Inszenierung) des Stückes spendierte der Verlag dann ein Beiheft mit langen Texten zum Kompo- nisten, zu den Librettisten und zu Hawaii. Die Librettisten meldeten sich mit einem Gedicht zu Wort.(rechts und unten)
Berlin: Die Blume von Hawaii - Programm- und Beiheft zur 200. Inszenierung
Paul-Abraham-Park in Hamburg: Jetzt auch mit offiziellen Namensschildern                                                                      Foto: Copyright Prasifal von Pallandt Im vergangenen Jahr bekam der Park am Grindelberg in Hamburg den Namen Paul-Abraham- Park. Inzwischen sind dort auch offiziell Schilder mit diesem Namen aufgestellt worden. Die Anblage befindet sich in der Nä#he des Hauses, in dem Paul Abraham bis zu seinem Tode im Jahr 1960 zusammen mit seiner Frau gelebt hat.