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Musica reanimata: Paul-Abraham-Abend  im Musikklub des Konzerthauses Berlin In der Veranstaltungsreihe „Musica reanimata“ im Musikklub des Konzerthauses am Gendarmenmarkt Berlin findet am 8. März ein Abend zu Paul Abraham statt. Auf dem Podium unterhält sich Gastgeber Winfried Radeke mit dem Paul-Abraham-Biographen Klaus Waller. Das Ensemble Zwockhaus präsentiert musikalische Höhepunkte aus dem Schaffen des Komponisten, dessen Operetten momentan von den großen deutschen Bühnen wiederentdeckt werden. Konzerthaus am Gendarmenmarkt Märchen im Grand Hotel - eine dritte Aufführung an der Komischen Oper Wegen einer Erkrankung des „Titelhelden“ Günter Papendell in der Oper Don Giovanni mussten an der Komischen Oper Berlin kurzfristig drei Ersatzvorstel- lungen anberaumt werden. Dabei wurde für den 16. Februar eine dritte Aufführung der konzertanten Aufführung von „Märchen im Grand Hotel“ von Paul Abraham angesetzt. Das Stück war im Dezember in zwei Vorstellungen vom Publikum bejubelt worden. Für die beiden weiteren Ersatztermine wurden Anatevka (22.2.) und Die Perlen der Cleopatra (25.2.) angekündigt. Ball im Savoy als Produktion der Musikschule der Stadt Delmenhorst Die Musikschule der Stadt Delmenhorst und das Städtische Orchester Delmenhorst präsentieren ab dem 25. August 2018 die Operette „Ball im Savoy“ von Paul Abraham. Angesetzt sind im Theater Kleines Haus Delmenhorst im August und September insge- samt sieben Aufführungen. Die Musikschule der Stadt Delmenhorst hat nach Aussagen seines Leiters Michael Müller seit 35 Jahren eine engagierte und hochprofessionelle Musiktheater- abteilung, die sich mit jährlichen Produktionen aus den Sparten Musical, Oper und Operette auch überregional und bei den einschlägigen Verlagen einen guten Namen gemacht hat.  Viktoria und ihr Husar ab Dezember im Theater Hof Auf dem Spielplan der Saison 2018/19 steht im Theater Hof auch die Operette „Viktoria und ihr Husar“ auf dem Programm. Premiere ist am 15. Dezember. Premiere von Die Blume von Hawaii  nicht in Minden - aber in Osnabrück Die ursprünglich für den 17. März am Theater Minden vorgesehene Premiere von „Die Blume von Hawaii“ wurde auf den 1. April 2018 verschoben und findet nun am Theater Osnabrück statt. Die Produktion des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück wird dort am 29. April auch noch ein zweites Mal aufgeführt. Infos: Theater Osnabrück Wiederaufnahme von Viktoria und ihr Husar im Gärtnerplatztheater München Die Schauspielerin und Regisseurin „Marina“ schreibt auf der Seite „Nachtgedanken.de“ über die Wiederaufnahme von „Viktoria und ihr Husar“ im Münchner Gärtnerplatztheater. Sie kommt zu dem Schluss: „Viele verschiedene Charaktere, wundervolle Darsteller und die spannenden Kontraste zwischen Fantasie und Realität im Bühnenbild und in den Kostümen machen Viktoria und ihr Husar zu einer ungewöhnlichen und interessanten Inszenierung. Regie und Dramaturgie haben wieder einmal genau an den richtigen Stellen kleine Veränderungen vorgenom- men, um das Stück auch für ein Publikum des 21. Jahrhunderts nicht seicht wirken zu lassen und trotzdem das ein oder andere Lächeln auf das Gesicht zu zaubern. In dieser Saison ist die Operette nur noch am 10. Februar zu sehen, doch ich hoffe sehr, dass wir auch in der nächsten Spielzeit wieder nach Russland, Japan und Ungarn reisen dürfen.“ Nachtgedanken.de Eine sehr ausführliche Kritik zur selben Inszenierung findet sich im privaten Blog „Feuilleton Scout“ aus Berlin. Stephan Reimertz schreibt u.a.: „Mit einem für Literatur und Theater der späten Zwanziger Jahre typischen Caféhauskosmopolitismus versetzt das Stück uns ins diplomatische Milieu, das ja selbst etwas Operettenhaftes hat. Der Botschafter John Cunlight (Erwin Windegger) macht eine gute Figur, und Alexandra Reinprecht wird zum echten Star des Abends als glamouröse, von allen begehrte Viktoria. Susanne Seimel als japanische Gegenfigur verfügt über all den Operettenhumor, den sie braucht, um der strahlenden Titeldame Paroli bieten zu können. Oleg Plashnikov und das Orchester des Staatstheaters werden vom Enthusiasmus der Zuschauer getragen und gönnen uns zum Abschied noch einen Czardaz. […] Wenn wir heute dieses Meisterwerk der späten Zwanziger Jahre genießen, stellt sich freilich die Frage, ob wir uns aus musikgeschichtlichem Interesse in das Werk hineinknien, oder vielleicht auch, weil wir das Gefühl haben, den Textdichtern und dem Komponisten etwas schuldig geblieben zu sein. Denn nicht nur der Nationalsozialismus hat diesen Typus der Operette aus Deutschland vertrieben, sondern die Form des amerikanischen Musicals. Die musikalisch und historisch sensible Rekonstruktion von Viktoria und ihr Husar am Gärtnerplatztheater in München ist ein willkommener Anlass, den Weg ins Land der Operette zurückzufinden.“ Feuilleton Scout Klaus J. Loderer vom Blog „OpernLoderer“ lobt die Aufführung inklusive der Darsteller. Zur Inszenierung schreibt er: „In München trennt sich Janczy nicht von seiner Geige. Der sadistische Petroff denkt sich nun ein Spiel aus: wenn Koltay ihn mit seiner Liebesgeschichte rühren kann, besteht vielleicht eine Chance. Also malt sich Koltay aus, wie er seine geliebte Viktoria wiedersehen könnte. Um die Stringenz dieser Erzählung zu steigern, wird das Stück ohne Pause aufgeführt und auf nicht einmal eineinhalb Stunden gestrafft. Tatsächlich gelingt der Spannungsbogen, nicht zuletzt durch die fließenden leichten Veränderungen im Bühnenbild von Karl Fehringer und Judith Leikauf und die geschickten Einfädelungen der jeweiligen Staffage in das Kriegsgefangenenlager. OpernLoderer „Frenetischer Applaus“ für die Blume von Hawaii in Paderborn Eine überaus positive Kritik veröffentlichte die „Neue Westfälische“ über die Premiere von „Die Blume von Hawaii“ am 27. Januar im Stadttheater Paderborn. Ann-Britta Dohle sah eine rasante „Mischung aus Operette, Musical und bissiger Persiflage“,. Regisseur Ingmar Otto habe „die Kolonialzeitschnulze der 20er Jahre aus überbordendem Kitsch und Klischees herrlich überdreht“ inszeniert. Und: „Dass das Verwechslungsspiel um Liebe und Feindschaft schließlich als überschäumendes Rosenblütendrama geschieht, und auch schauspielerisch noch sehenswert bleibt, liegt an der sich steigernden Darbietung der Darsteller. […] Die allgegenwärtigen Tänzerinnen gliedern sich perfekt in das sehr bildhafte Geschehen, wie die großartig aufspielende Kombo aus Geige, Schlagzeug, Kontrabass und Klavier, die gerade beim Can-Can, Swing und Jazz die Operette hinter sich lässt. Frenetischer Applaus.“ Neue Westfälische Andrea Pistorius vom „Westfalen-Blatt“ beginnt ihre Kritik so: „Schauspieler, Band und Tanzcompagnie feiern mit der Operette ‚Die Blume von Hawaii‘ ein opulentes Theaterfest. Das Publikum, das am Samstag die Premiere im Paderborner Theater erlebte, feierte mit und applaudierte minutenlang.“ Weiter heißt es: „Regisseur Ingmar Otto schöpft in Paderborn aus dem Vollen. Gemeinsam mit Florian Angerer (Kulissen) und Christina Pantermehl (Kostüme) schuf er ein farbiges Tableau aus ebenso sinnlichen wie turbulen- ten Szenen, in denen Darsteller und Tänzerinnen mit enormer Spielfreude agieren. Die Band macht mit Foxtrott, Marsch und Walzer zusätzlich Tempo. […] Die Handlung ist weder historisch, noch politisch korrekt, sie will einfach unterhalten, und das gelingt großartig. Regisseur Otto spielt wohldosiert mit Gegensätzen und Klischees, wenn er die Amerikaner militärisch auftreten lässt und die Hawaiianer mit Tracht und Dialekt von Eingeborenen ausstattet.“ Westfalen-Blatt Die anthroposophische Webseite „Themen der Zeit“ aus Hamborn schreibt unter dem Titel „Der ganz normale Wahnsinn“ u.a.: „Natürlich, es klingt ein bisschen kitschig, keine Frage: ‚Die Blume von Hawaii‘. Gleichwohl, Kitsch hin oder her, diese Inszenierung ist ein allerfeinstes Bühnenspektakel. […] Wunderbar in Szene gesetzt durch den Regisseur Ingmar Otto, der dem Paderborner Publikum durch Stücke wie "Die Bluesbrothers" oder "Der kleine Horrorladen" wohlbekannt ist. […] Die Webseite empfiehlt „ausdrücklich, sich dieses wunderbar schräge Spektakel im Paderborner Theater anzu- schauen. Also: Sehen Sie selbst!“ Themen der Zeit  Im Stadtmagazin HEFT in Paderborn kommt Harald Morsch in einer Kurzkritik zu dem Schluss: „Diese furiose Operette ist weder politisch, noch politisch korrekt, sondern Theaterwahnsinn pur.“ HEFT Deutsche Erstaufführung von Märchen im Grand Hotel in der Kritik (2) Bernd Hoppe von der OperaLounge bedenkt die Sänger der Aufführung durchweg mit höchstem Lob. Über den musikalischen Leiter heißt es: „Wie schon so oft war Dirigent Adam Benzwi der Garant für eine schmissige Aufführung. Er leitete das Orchester der Komischen Oper vom Flügel aus und steuerte manch virtuose Klavierepisode bei. Und die Musiker, die auf der Bühne wie ein Salonorchester aufgestellt waren, hatten hörbar selber Vergnügen an den flotten Rhythmen und fetzigen Nummern…“ Sein Fazit lautet: „Der Abend endete im Jubel des Publikums und lässt die Vorfreude auf die geplanten nächsten Aufführungen mit Werken von Paul Abraham steigen.“ operalounge  Im Kulturblog „Revierpassagen“ stellt Werner Häußner fest: Dass Geschichten wie Märchen im Grand Hotel „nicht in peinliche Banalität abrutschen, ist dem Talent der Macher zu verdanken, sich immer wieder mit Ironie zu distanzieren; leise genug, um ein vergnügungssüchtiges Publikum nicht beim Träumen und Staunen zu stören, aber ausreichend vernehmbar, um den Geist nicht mit dem erstbesten Groschenroman-Sujet zu betäuben. Wortwitz ist eine Methode, musikalische Raffinesse die andere: Abraham zeigt sich in dieser nach seiner Vertreibung aus dem hakenkreuzdurchseuchten Berlin entstandenen Operette nicht ganz auf der Höhe seiner melodischen Erfindungsgabe, aber im Drive der Nummern, im Nervenreiz der Rhythmen, in der Eleganz und sprühenden Farbigkeit der auch bei diesem Werk wieder von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger eingerichteten Instrumentation ist er ganz der Alte, wie wir ihn aus „Viktoria und ihr Husar“ oder „Ball im Savoy“ kennen. […] Paul Abrahams mitreißend gemachte Musik garantiert schäumendes Vergnügen, das man gerne an anderer Stelle – und dann szenisch voll durchgearbeitet – noch einmal serviert bekommen würde.“ Revierpassagen Weitere Kritiken im PDF-Archiv .  
(Vergangene Termine, Meldungen und Fundstücke, die hier ab ab Juli 2016 veröffentlich wurden, finden Sie im monatlich aktualisierten PDF-Archiv. Frühere Newsletter mit Terminen finden Sie unter Downloads) Februar 2018 2.2.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 3.2.2018: Viktoria und ihr Husar - München, Gärtnerplatztheater 3.2.2018: Victoria si-al ei Husar - Bukarest, Palatul National al Copiilor 4.2.2018: Roxy und ihr Wunderteam - Theater Augsburg 4.2.1028: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 4.2.1018: Viktoria und ihr Husar - München, Gärtnerplatztheater 8.2.2018: Operettenkonzert im Fasching (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Parktheater im Kurhaus Göggingen 10.2.2018: Viktoria und ihr Husar - München, Gärtnerplatztheater 10.2.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 11.2.2018: Operettengala (u.a.mit Musik von Paul Abraham) - Staatstheater Braunschweig 11.2.2018: Ball im Savoy - Theater Koblenz 11.2.1018: Operettenkonzert im Fasching (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Parktheater im Kurhaus Göggingen 12.2.2018: Ball im Savoy - Theater Koblenz 13.2.2018: Schlösser, die im Monde liegen. Operettenmelodien mit dem Engelsaal-Ensemble (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Hamburg, Planetarium 16.2.2018: Märchen im Grand Hotel - Komische Oper Berlin 16.2.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 17.2.2018: Roxy und ihr Wunderteam - Theater Augsburg 17.2.2018: Ich lade gern mir Gäste ein. Das Golden Star Orchester unter Leitung von Norbert Baxa sowie Solisten (u.a. mit Melodien von Paul Abraham)  - Vogtlandhalle Greiz 18.2.2018: Roxy und ihr Wunderteam - Theater Augsburg 19.2.2018: Ball im Savoy - Theater Koblenz 21.2.2018: Ich hab ein Diwanpüppchen - Paul-Abraham-Biographie in Liedern und Texten - Schranne Dachau 22.2.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 24.2.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 24.2.2018: „Ich brauche keine Millionen“. Theaterchor Niederrhein (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Kevelaer 25.2.2018: „Ich brauche keine Millionen“. Theaterchor Niederrhein (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Kevelaer März 2018 1.3.2018: Operettengala (u.a.mit Musik von Paul Abraham) - Staatstheater Braunschweig 2.3.2018: Ball im Savoy - Kaunas/Litauen 3.3.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 6.3.2018: Schlösser, die im Monde liegen. Operettenmelodien mit dem Engelsaal-Ensemble (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Hamburg, Planetarium 8.3.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 8.3.2018: musica reanimata: Paul Abraham - Konzerthaus Berlin, Musikclub 10.3.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 12.3.2018: Ball im Savoy - Theater Koblenz 14.3.2018: Ich hab ein Diwanpüppchen - Paul-Abraham-Biographie in Liedern und Texten - Schranne Dachau 16.3.2018: Roxy und ihr Wunderteam - Theater Augsburg 18.3.2018: Ball im Savoy - Theater Koblenz (Derniere) 18.3.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 22.3.2018: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 28.3.2018: Ich hab ein Diwanpüppchen - Paul-Abraham-Biographie in Liedern und Texten - Schranne Dachau 29.3.2018: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus April 2018 1.4.2018: Die Blume von Hawaii. Produktion des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück - Theater Osnabrück (Premiere) 5.4.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 6.4.2018: Roxy und ihr Wunderteam - Theater Augsburg 8.4.2018: „Es tönmen die Lieder…“. Konzert mit Studierenden der Gesangsabteilung der Hochschule für Musik und Tanz Köln (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Wuppertal, Historische Stadthalle 13.4.2018: Die Blume von Hawaii - Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele 22.4.2018: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 24.4.2018: Schlösser, die im Monde liegen. Operettenmelodien mit dem Engelsaal-Ensemble (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Hamburg, Planetarium 29.4.2018: Die Blume von Hawaii. Produktion des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück - Theater Osnabrück Mai 2018 4.5.2018: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 5.5.2018: Die Blume von Hawaii - Hildesheim (Premiere) 5.5.2018: Roxy und ihr Wunderteam - Theater Augsburg 12.5.2018: Die Blume von Hawaii - Hildesheim 15.5.2018: O-MIA (Operette made in Austria). Behind the Mirror. Mit Ildikó Raimondi und Herbert Lippert (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Wien, Stadthalle 16.5.2018: O-MIA (Operette made in Austria). Behind the Mirror. Mit Ildikó Raimondi und Herbert Lippert (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Wien, Stadthalle 27.5.2018: Die Blume von Hawaii - Hildesheim 29.5.2018: Schlösser, die im Monde liegen. Operettenmelodien mit dem Engelsaal-Ensemble (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Hamburg, Planetarium Juni 2018 3.6.2018: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 7.6.2018: Roxy und ihr Wunderteam - Theater Augsburg 18.6.2018: Die Blume von Hawaii - Hildesheim Juli 2018 14.7.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl (Premiere) 16.7.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 22.7.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 26.7.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 28.7.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl August 2018 3.8.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 5.8.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 8.8.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 9.8.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 15.8.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 17.8.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 24.8.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 25.8.2018: Ball im Savoy - Theater Kleines Haus Delmenhorst (Premiere) 26.8.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 31.8.2018: Ball im Savoy - Theater Kleines Haus Delmenhorst September 2018 1.9.2018: Die Blume von Hawaii - Lehár-Festival Bad Ischl 2.9.2018: Ball im Savoy - Theater Kleines Haus Delmenhorst 7.9.2018: Ball im Savoy - Theater Kleines Haus Delmenhorst 9.9.2018: Ball im Savoy - Theater Kleines Haus Delmenhorst 14.9.2018: Ball im Savoy - Theater Kleines Haus Delmenhorst 15.9.2018: Ball im Savoy - Theater Kleines Haus Delmenhorst Dezember 2018 15.12.2018: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof (Premiere) Januar 2019 24.1.2019: Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Selb Alle Termine ohne Gewähr
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Fundstücke
Abrahams musikalische Widmung an die Leser der Illustrierten Kronen-Zeitung in Wien - PR für Märchen im Grand Hotel Am 30. März 1934, also einen Tag nach der offiziellen Uraufführung von Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand Hotel“, veröffentlichte die „Wiener Illustrierte Kronen- Zeitung“ einen musikalischen Gruß des Komponisten. Abraham-Experte Henning Hagedorn erläutert: „Das sind die ersten vier Takte aus der Nummer 5 der Isabella ‚Ich wär' so gerne Königin‘. Die Noten der Melodie und die Tonart entsprechen dem Klavierauszug, ebenso die Dynamik pp für Pianissimo, auch der Text an dieser Stelle ‚Wo eine schöne Frau regiert‘. Im Klavierauzug ist das Tempo an dieser Stelle mit ‚Ruhiger‘ angegeben, hier mit ‚Lángsam‘. Am 17. und 30. Dezember 2018 bietet die Komische Oper Berlin die Gelegenheit, dieses Lied, ja die ganze Operette erstmals in Deutschland auf der Bühne zu hören. Dann gibt es eine konzertante Aufführung von „Märchen im Grand Hotel“.
Ball im Savoy 1983/84 im Raimund-Theater Wien - mit der 70- jährigen, aber ewig jungen Marika Rökk Das Raimund-Theater in Wien führte in der Saison 1983/1984 den „Ball im Savoy“ mit einem besonderen Stargast auf: Marika Rökk. Der Film- und Tanzstar hatte bereits 1933, also 50 Jahre zuvor (!), in der Budapester Erstaufführung dieser Operette mitgewirkt. Jetzt gab es eine überarbeitete Textfassung von Hugo Wiener, der wohl einiges zu tun hatte: Marika Rökk war inzwischen 70 Jahre alt und spielte die im Originalstück junge amerikanische Komponistin Daisy Parker.
1944 in Kopenhagen: Viktoria og hendes husar Obwohl Dänemark schon im April 1940 von deutschen Truppen besetzt worden war, konnte dort noch 1944 eine Operette von Paul Abraham aufgeführt werden. „Viktoria og hendes husar“ stand in der Saison 1944/1945 auf dem Programm des Nørrebros Teaters Kopenhagen. Die Hauptrollen spielten (v.l.): Inger Stender (Viktoria), Poul Reichhardt (Koltay), Asta Hansen (Viktorias Zofe), Erik Bertner (Ferry)
Paul Abraham in Italien - auch die Filmschlager ein Erfolg Italien dürfte eines der Länder sein, in denen Paul Abraham vom Anfang an die größten Erfolge hatte. Seine Operetten wurden und werden dort kontinuierlich auf unterschiedlich- sten Bühnen gespielt. Aber auch seine Filmschlager aus den frühen 1930er-Jahren kamen in Italien an - wie dieses Notenblatt von 1932 zeigt. Abgedruckt sind Text und Noten des Liedes „Ein bisschen Liebe für mich“ aus dem Film „Zwei glückliche Herzen“. Als Textautoren werden, analog dem deutschen Original, Robert Gilbert und Armin Robinson genannt, die „italienischen Verse“ stammen von Enno Negri. Das Copyright für die italienische Ausgabe hatte der Verlag MELODI Milano. (Abbildung: Originalnotenheft – Sammlung Raymund Heller/KW,)