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Märchen im Grand-Hotel in Mainz: Lob und Kritik für Inszenierung und Musik 84 Jahre nach der Wiener Uraufführung hatte Paul Abraham Lustspieloperette „Märchen im Grand- Hotel“ in Mainz ihre deutsche Premiere als szenische Inszenierung. Claus Ambrosius von der Rhein-Zeitung konstatiert in einer ausführlichen Kritik: „…ein Erlebnis war die Premiere allemal: Jordan und Koppelmann haben die gut drei Stunden Jazz, Walzer, Quickstep und Tango mit überbordender Bühnenfantasie, viel Komödien- talent und hochgradig lebendig aufspielenden Darstellern in Szene gesetzt.“ Nach großem Lob für die kurzweilige Inszenierung fällt das musikalische Fazit allerdings nüchterner aus: „Samuel Hogarth holt aus der detailreich rekonstruierten Musik mit dem Philharmonischen Staatsorchester viel heraus, da ist immer wieder Stimmung im Staatstheater.“ Jedoch: „Flotte Tanzrhythmen umspielen im Grand Hotel Melodien, die trotz unzähliger Reprisen nicht ins Ohr finden wollen und kurz nach der Vorstellung bereits wieder vergessen sind.“ Ambrosius‘ Fazit lautet: „Was alles hätte man mit diesem Team, diesem spartenüber- greifenden Aufwand und einem wirklich guten Stück erreichen können, vielleicht gar mit einem neuen Werk, das sich der Aufgabe stellen könnte, unsere heutigen Probleme als freches Unterhaltungstheater auf die Bühne zu bringen?“ Rhein-Zeitung (mit Bezahlschranke) Ursula Böhmer führt im SWR2 aus: „Märchen im Grand-Hotel ist charmante, muntere Operetten- klamotte der alten Schule. Das könnte verstaubt wirken, doch das bewährte Regie-Duo Peter Jordan und Leonhard Koppelmann lässt in Mainz erst gar keinen Staub ansetzen… Das ist alles gut gemacht, ist aber manchmal ein bisschen des Guten zuviel. Für sekthaltige Unterhaltung ist in jedem Fall gesorgt,“ ARD-Mediathek Klaus J. Loderer vom OpernLoderer ist sowohl von Inszenierung als auch vom musikalischen Gehalt der Mainzer Aufführung angetan. Unter anderem heißt es: „…dem Staatstheater Mainz ist diese Aufführung gut gelungen. Quirlig und kurzweilig mit viel Pepp wirbelt man da bei flotter Musik urkomisch über die Bühne. […] Die Regisseure Peter Jordan und Leonhard Koppelmann präsentieren das „Märchen im Grand-Hotel“ mit viel Witz im Ambiente der Zwischenkriegszeit. Für den Humor sorgen etwa die beiden Filmassistenten mit viel Slapstick, wie man sie aus den Filmen von damals kennt. Das Vorbild von Laurel und Hardy ist unverkennbar. […] Als Basis der Aufführung dient die bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedron und Matthias Grimminger. Daraus zaubert Samuel Hogarth mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz einen schwungvollen Operettenklang, Wiener Schmelz gepaart mit jazzigen Elementen. Für Jazz- Klänge sorgte vor allem das Jazz-Trio aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug.“ OpernLoderer Auf Theater:pur konstatiert Michael Kaminski in seiner durchgängig positiven Kritik: „Wie seine Librettisten, so nimmt Abraham die gängigen Operetten- und Hollywoodklischees geradezu anarchisch und berlinerisch unsentimental auf die Schippe. Weder Walzerseligkeit noch Tango- schmachten oder Foxtrott sind ihm heilig. Vieles hat gerade der beständig aufblitzenden Ironie wegen Filmschlagerqualität. Doch lässt erst der allgegen- wärtige Jazz vernehmen, wohin die musikalische Reise geht. […] Das Regisseurduo Peter Jordan und Leonhard Koppelmann nimmt die Figuren auf zugleich menschenfreundliche und charmante Weise nicht ernst. Niemand wird kompromittiert. Die Dialoge sind blitzblank poliert und auf den Punkt gebracht. Slapstick darf sein… Ironisch zugespitzte Eleganz kommt zu ihrem Recht…“ Theater:pur Andreas Hauff von der nmz online hat eher Probleme mit der Inszenierung als mit der Musik: „‘Mainz bleibt Mainz‘, die berühmte ‚Fernsehfastnacht‘ unterscheidet wie der gesamte Sitzungskarneval ziemlich penibel zwei Sparten: Die politisch- satirischen Vorträge einerseits und den „Kokolores“ (gekonnten Unfug oder Klamauk) andererseits. Beides zusammen geht nicht. In der Operette ginge es schon, aber Peter Jordan und Leonhard Koppelmann entscheiden sich ziemlich eindeutig für den niederen Blödsinn in hoher Dosierung. […] Kaum etwas bleibt da vom lebendigen Spannungsfeld zwischen Sein und Schein, Traum und Satire, Kitsch und Komik, das jede Operette immer wieder aufs Neue auslotet.“ Zur Musik merkt der Kritiker an: „Den beiden Schauplätzen gemäß changiert Abrahams Musik, grob umrissen, zwischen Walzer und Jazz. Samuel Hogarth und das Philharmonische Staatsorchester nehmen sich der Partitur mit hörbarem Vergnügen und beachtlichem Stilgefühl an.“ nmz.de Auf der Kulturplattform OnlineMerker schreibt Werner Häußner über das Regieduo Peter Jordan und Leonhard Koppelmann: „ Sie füttern die Dialoge … mit aktuellen Bonmots auf, ohne dem Text zu viel Gewalt anzutun, blasen das Stück aber auf über drei Stunden Dauer auf… Die Menge macht das Gift, und das Regieteam füttert das Publikum mit einer so gut gemeinten Überdosierung, dass die genussreiche Digestion durch erhebliches Grimmen des Lachzen- trums ersetzt wird.“ Nach einer differenzierten Beschäftigung mit den Sängerinnen und Sängern resümiert Häußner über die Musik und ihre Darbie- tung: „Zwar zündet keiner der Schlager beim ersten Hören, aber beim zweiten Mal gehen die Melodien ins Ohr und zu Herzen. […] Wie Hogarth die Farben der Instrumente ausbalanciert, wie er Details – wie die nach Original-Vorbild mit selbstgebauten Mega- phonen verstärkten Klarinetten – hervorhebt, wie er die Melodien phrasiert und das Metrum pointiert gestaltet, zeigt treffsicheren Geschmack.“  OnlineMerker Theaterstück über Paul Abraham startet in Berlin mit großem Applaus Das Theaterstück „Paul Abraham - Operettenkönig von Berlin“ von Dirk Heidicke startete am 3. November 2018 sein Tournee-Gastspiel am Schlossparktheater in Berlin (sieben Aufführungen) mit großem Publikumsapplaus, wie der Berliner Redakteur Horst Rödiger berichtet: „Dirk Heidickes Abraham-Revue setzt 1956 mit dem Rückflug nach Hamburg ein und läßt dann in Rückblenden die vorangegangenen Lebensphasen aufleuchten. Wie Jörg Schüttauf als Paul Abraham und Susanne Bard in verschiedenen Frauenrollen diese Stationen eines Lebens zwischen rauschendem Erfolg und langjährigem Abstieg lebendig werden lassen, ist sehens- und erlebenswert. Susanne Bard kann sowohl einen mondänen Vamp wie ein besorgtes Hausmütterchen darstellen und gibt den eingestreuten Chansons Farbe und reizvolle musikalische Gestalt. Jörg Schüttauf schließlich schlüpft mit künstlerischem Ernst und virtuos eingestreuter Clownerie absolut glaubwürdig in die Abraham-Maske und gibt diesem Lebenslauf fesselnde Präsenz. Das Publikum dankt mit ausgiebigem Applaus für einen anregenden und instruktiven Abend, der ein fast vergessenes Komponistenleben wieder ins öffentliche Bewusstsein rückt.“ aufderbühne.de  Über das Gastspiel des Stückes in Delmenhorst  schreibt Günther Matysiak im „Delmenhorster Kurier“ u.a.: „Das Stück ist ein Stück der Erinnerungen, der Rückblenden. Es springt hin und her in den Zeiten, was einen Spannungsbogen nur schwer aufbaut. Dabei bleibt es weiten teils verhaftet in vordergründig biografischen Bereichen. […] So ein Stück steht und fällt mit seinen Darstellern. Und mit Jörg Schüttauf und Susanne Bard stand ein Schauspielerpaar auf der Bühne, das einmal mit der Zwiespältigkeit eines Charakters virtuos umgehen konnte (Schüttauf), das zum anderen anstrengungslos eine ganze Reihe von Typenstudien auf die Bühne brachte (Bard)…“ Das Publikum spendete laut Begleittext „stehende Ovationen“. Delmenhorster Kurier Unter der Überschrift „Jörg Schüttauf glänzt als Operettenkönig“ schreibt Oliver Kühn in der Hannoverschen Allgemeinen über das Gastspiel in Lehrte u.a.: „Schüttauf gelang es, die schleichende seelische Demontage und den schmalen Grat zwischen Euphorie und Wahnsinn auszuloten. Er wechselte nicht nur vom eleganten Frack zum abgetragenen Mantel und am Ende in die weiße Anstaltskleidung, sondern veränderte Schritt für Schritt seine Körperhaltung zur tragischen Figur.“ Hannoversche Allgemeine Berliner Komische Oper mit Viktoria und ihr Husar in der Kölner Philharmonie Die Komische Oper Berlin wird ihre konzertante Aufführung von Paul Abrahams Operette „Viktoria und ihr Husar“ (23. und 30.12.2018) auch in der Kölner Philharmonie zu Gehör bringen, und zwar am 13. Januar 2019. Das Konzert gehört zu dem Zyklus von fünf Paul-Abraham-Operetten, die an der Komischen Oper im Jahresrhythmus konzertant aufgeführt werden.
(Vergangene Termine, Meldungen und Fundstücke, die hier ab ab Juli 2016 veröffentlich wurden, finden Sie im monatlich aktualisierten PDF-Archiv. Frühere Newsletter mit Terminen finden Sie unter Downloads) Dezember 2018 1.12.2018: Ball im Savoy - Theater Lübeck 3.12.2018: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 8.12.2018: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 14.12.2018: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 15.12.2018: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof (Premiere) 15.12.2018: „Haben Sie nicht irgendein Geheimfach?“. Abend mit Liedern von Paul Abraham - Nürnberg, Dokumentationszentrum des Staatstheaters 16.12.2018: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 16.12.2018: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 22.12.2018: Ball im Savoy - Theater Koblenz 23.12.2018: Ball im Savoy - Theater Koblenz 23.12.2018: Viktoria und ihr Husar (konzertant) - Komische Oper Berlin 26.12.2018: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Konzertkirche Neubrandenburg 29.12.2018: Ball im Savoy - Theater Koblenz 30.12.2018: Viktoria und ihr Husar (konzertant) - Komische Oper Berlin 30.12.2018: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 31.12.2018: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 31.12.2018: Ball im Savoy - Theater Lübeck (zwei Vorstellungen) 31.12.2019: Die Blume von Hawaii - Uelzen (Inszenierung TfN Hildesheim) Januar 2019 1.1.2019: Neujahrskonzert (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Komische Oper Berlin 4.1.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 9.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 12.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 12.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 12.1.2019: „Ball im Savoy“ - Neujahrskonzert der Mittelsächsischen Philharmonie (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Mittweida 13.1.2019: Viktoria und ihr Husar. Konzertante Aufführung der Komischen Oper Berlin - Kölner Philharmonie 13.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 13.1.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg (Matinee) 18.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 18.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 19.1.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg (Premiere) 19.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 19.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 20.1-2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 20.1.2019: Ball im Savoy - Theater Lübeck 20.1.2019: „Die schönsten Operettenmelodien“. Gastspiel der Muggefugg Symphoniker (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Zwickau (zwei Vorstellungen) 23.1.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 24.1.2019: Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Selb 25.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 26.1.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 26.1.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 27.1.2019: Viktoria und ihr Husar - Theater Hof 27.1.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 27.1.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) -  Meistersingerhalle Nürnberg 29.1.2019: Viktoria und ihr Husar (Produktion des Theaters Hof) - Selb Februar 2019 1.2.2019: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 3.2.2019: Die Blume von Hawaii - Wolfsburg (Inszenierung TfN Hildesheim) 3.2.1019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Stadthalle Chemnitz 8.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 9.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 10.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 10.2.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 10.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Gewandhaus Leipzig 14.2.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 14.2.2019: Ball im Savoy - Theater Lübeck 15.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 15.2.2019: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 16.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 16.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Hoyerswerda 17.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 17.2.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 17.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Kulturpalast Dresden 22.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 23.2.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 23.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Nicolaisaal Potsdam 24.2.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von Paul Abraham) - Stadthalle Cottbus 25.2.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg März 2019: 3.3.2019: „Deutsch vs lustig“ - Diskussion anlässlich der Aufführung von Ball im Savoy - Glucksaal des Staatstheaters Nürnberg 5.3.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 6.3.2019: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 7.3.2019: Die Blume von Hawaii - Hildesheim 8.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 9.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 10.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 10.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden (Premiere) 10.3.2019: Ball im Savoy - Tallin/Estland, Opernhaus 11.3.2019: Die Blume von Hawaii - Hildesheim 13.3.2019: Ball im Savoy - Theater Lübeck 15.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 16.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 16.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 17.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 17.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 21.3.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin (Wiederaufnahme) 21.3.2019: Die Blume von Hawaii - Neumünster (Inszenierung TfN Hildesheim) 22.3.2019: Die Blume von Hawaii - Neumünster (Inszenierung TfN Hildesheim) 22.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 22.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 23.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 23.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 24.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 24.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 26.3.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 28.3.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 29.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 29.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 30.3.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 30.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden 31.3.2019: Ball im Savoy - Theater an der Rott/Eggenfelden (Derniere) 31.3.2019: Die Große Gala-Nacht der Operette (u.a. mit Melodien von  Paul Abraham) - Zwickau April 2019: 5.4.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 6.4.2019: Ball im Savoy - Operette Sirnach/Schweiz 6.4.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 6.4.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 6.4.2019: Ball im Savoy - Theater Lübeck 9.4.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 14.4.2019: Die Blume von Hawaii - Hildesheim 22.4.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 22.4.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 28.4.2019: Die Blume von Hawaii - Hameln (Inszenierung TfN Hildesheim) Mai 2019 5.5.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 5.5.2019: Die Herzen der stolzesten Frau‘n mit Sänger Stephan Gogolka (u.a. mit Musik von Paul Abraham) - Großenhain Kulturschloss 5.5.2019: Fremd bin ich eingezogen. Konzert zum Thema Flucht und Vertreibung (u.a. mit Musik von Paul Abraham) - Leinfelden-Echterdingen 11.5.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 12.5.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 19.5.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 19.5.2019: Die Blume von Hawaii - Wolfenbüttel (Inszenierung TfN Hildesheim) 21.5.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 22.5.2019: The King's Singers bei den Dresdner Musikfestspielen (u.a. mit Musik von Paul Abraham) - Dresden Frauenkirche 31.5.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin (Premiere) Juni 2019: 2.6.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 3.6.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 7.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin 10.6.2019: Märchen im Grand Hotel - Staatstheater Mainz 13.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin 15.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin 16.6.2019: Ball im Savoy - Komische Oper Berlin 19.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin 20.6.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 24.6.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 27.6.2019: Roxy und ihr Wunderteam - Komische Oper Berlin Juli 2019: 1.7.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg 5.7.2019: Ball im Savoy - Staatstheater Nürnberg Alle Termine ohne Gewähr
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1935 Programmzettel zur zweiten Aufführung von Ball im Savoy in Wien Während Paul Abraham seit Mitte 1933 in Deutschland geächtet war, konnten seine Bühnenwerke wenigstens in Österreich weiter aufgeführt werden. Der Ball im Savoy (im Dezember 1932 in Berlin uraufgeführt) war Ende 1933 zum erstenmal in Wien aufgeführt worden (im Johann-Strauß-Theater). Knapp zwei Jahre später stand die Operette auf dem Programm des Städtischen Theaters. Der abgebildete Programmzettel verrät nicht nur die Mitwirkenden, sondern auch, welche Firmen die Requisiten beisteuerten und welche Betriebe sich von einer Werbung im Theater Umsatz erhofften…